Seelische Gesundheit

In einem gesunden Körper lebt ein gesunder Geist? Nicht immer. In dieser Themenwelt erfahren Sie, wie Sie kleine Ängste besiegen und große Traumata bewältigen, warum Lachen glücklich macht und wie die Seele den Körper krank machen kann.

Suche

Suchen Sie hier nach einem von Ihnen gewählten Begriff entweder in unseren redaktionellen Inhalten oder in der Onlineberatung.

FAQ

Sie haben eine konkrete Frage zum Themenbereich Traumabewältigung: Verarbeiten statt Verdrängen? Mit etwas Glück finden Sie hier bereits die Antwort.

 
  • Was ist ein Trauma?

    Trauma stammt aus dem Griechischen und bedeutet Wunde. Umgangssprachlich meint man mit Trauma meist eine seelische Verletzung. Die typischen Symptome eines Traumas wie Verdrängen, Flash-Backs oder emotionale Taubheit äußern sich durch die dadurch häufig ausgelöste Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Lesen Sie dazu mehr in der entsprechenden FAQ.

  • Wodurch kann ein Trauma ausgelöst werden?

    Ein Trauma wird durch Ereignisse ausgelöst, die von den normalen Erfahrungen eines Menschen abweichen und die Grenzen seiner seelischen Belastbarkeit sprengen. Dies können von Mitmenschen verursachte, oft mit Gewalt verbundene Erfahrungen wie Krieg, Mord, Geiselnahme oder sexueller Missbrauch sein, genauso wie Erlebnisse, die ohne direktes menschliches Zutun geschehen, wie Naturkatastrophen oder Unfälle. Wenn ein Trauma durch andere Menschen ausgelöst wird, ist die Wahrscheinlichkeit, eine Posttraumatische Belastungsstörung zu entwickeln, deutlich höher.

  • Wie wird ein Trauma behandelt?

    Ein Trauma zu verarbeiten, ist wichtig, um nicht ein Leben lang davon beeinträchtigt zu werden. In schweren Fällen ist dazu eine Psychotherapie sinnvoll. Diese unterstützt Betroffene dabei, ihren Zustand zu stabilisieren, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und zurück in ein normales Leben zu finden. Einbezogen werden dazu Konfrontationsverfahren, Biofeedback, Entspannungsübungen und die EMDR-Methode (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), bei der mit beruhigenden Augenbewegungen gearbeitet wird. Trauma-Therapien können sich über mehrere Jahre erstrecken. Der Einsatz von Medikamenten kann sinnvoll sein, wenn die Therapie dadurch unterstützt wird.

  • Was ist eine Posttraumatische Belastungsstörung?

    Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist die häufigste Folge eines traumatischen Ereignisses. Sie tritt oft mit einer Verzögerung von Monaten oder gar Jahren auf. Typisch sind das häufige Erinnern oder Wiederdurchleben der traumatischen Situation, das Meiden von mit der Situation verknüpften Dingen sowie erhöhte Reizbarkeit und Ängstlichkeit. Ebenso ist ein gefühlsmäßiges Abstumpfen typisch sowie ein Gefühl der Leere und der Hilflosigkeit. Auch körperliche Beschwerden können auf eine PTBS zurückzuführen sein. Ob eine PTBS nach einem traumatischen Ereignis auftritt, hängt von den individuellen Eigenschaften und Ressourcen des Betroffenen ab.

Schwanger?

Nachwuchs
in Planung?

Frischgebackene Familie?

mehr Infos

Fit von klein auf -
Angebote für Eltern

Die ersten 3 Lebensjahre des Kindes sind für Eltern besonders aufregend. Auf der Elternseite finden Sie viele Tipps und Anregungen, wie Sie mit Ihrem Kind die Welt entdecken können.

Das Aktivprogramm bietet Eltern eines Kindes im 3./4. Lebensjahr viele Spielideen, Tipps und Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Eltern."

BKK Lebenshilfe

Hilfe in akuten Notsituationen und bei seelischen Krisen bieten Ihnen die hier gelisteten Krisendienste.

Einzelchats

alle anzeigen

Gruppenchats

alle anzeigen

Anregung und Kritik

Haben Sie Anregungen oder Kritik für die Gesundheit Online? Dann schreiben Sie uns. Wir freuen uns, wenn wir mit Ihrer Hilfe unser Angebot noch nutzerfreundlicher gestalten können.

E-Mail schreiben