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Gesunde Pausensnacks für Groß und Klein

Auf leisen Sohlen hat es sich herangeschlichen. Es sorgt dafür, dass die Lider schwer, der Körper träge und der Geist schwammig und unkonzentriert wird. Als letzte, geradezu unverkennbare Eigenschaft lässt es den Magen sprechen und der singt in solchen Momenten nicht gerade ein Freudenlied. Die Rede ist vom kleinen Hungerloch. Unaufhaltsam nagt es sich Tag für Tag durch die Büros und Klassenräume und hinterlässt dabei nichts als gähnende Leere. Einzige Waffe: ein leckerer und gesunder Pausensnack. Wer arbeitet braucht eben Energie. Das gilt sowohl für körperliche, als auch für geistige Arbeit und sowohl für Groß als auch für Klein.

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Doch um wirklich langanhaltend und effektiv etwas gegen das fiese kleine Hüngerchen zu machen, muss schon der richtige Leckerbissen in der Tasche warten. Zu erkennen ist er daran, dass er nicht nur kurzfristig Energie liefert, sondern die grauen Zellen tatsächlich eine ganze Weile auf Trab hält. Dafür muss er ebensolche mit den richtigen Nährstoffen versorgen. An Brot ist hier beispielsweise das volle Korn das Mittel der Wahl. Grund: In der Schale der Getreidekörner stecken eine Menge Vitamine, Mineralien und Eiweiße, vor allem aber Ballaststoffe. Neben den positiven Effekten auf Gesundheit und Wohlbefinden macht Vollkornbrot schlicht und ergreifend richtig satt. Verzichten sollte man stattdessen am besten gänzlich auf die sogenannten leeren Kalorien, die in Weißmehl und Zucker stecken.


Der Belag für unser gutes Vollkornbrot sollte nicht zu fett, dafür aber eiweißreich sein. Fettarmer (Frisch-) Käse oder vegetarische Aufstriche sind beispielsweise eine gute Optionen. In Scheiben geschnittene Gurken, Tomaten und Salat halten das Brot frisch und machen es um einiges leckerer. Außerdem gibt das Gemüse dem Pausenbrot obendrein noch eine kleine Portion Extra-Vitamine. Alternativ kann auch mal ein (Gemüse-) Bratling, gekochtes Ei in Scheiben oder ein Omelette auf dem Brot landen.


Kindliche Brotverweigerung


Das schönste Pausenbrot nützt aber nichts, wenn es in der Tasche vor sich hin schwitzt. Pausenbrotmuffelige Kids lassen sich mitunter zum Verputzen ihrer leckeren Zwischenmahlzeit animieren, wenn sie bei der Zubereitung derselben einbezogen werden und Mitspracherecht haben. Die Vorbereitung ihrer Lunchbox kann für die Kleinsten als kreatives Spiel gestaltet werden, das obendrein jede Menge Spaß bringt.


Sind Kinder oder Erwachsene so gar nicht in Brotlaune, kann eine Leckerei aus dem Glas oder der Plastikdose Abhilfe schaffen. Ansprechender, energiereicher und gesunder Inhalt können beispielsweise zubereitete Salate, eingeweichte Haferflocken mit Trockenobst, Quinoa-, Amaranth- oder Hirsebrei mit Obst-Topping oder ein zuckerfreier Quark mit klein geschnittenen Beeren sein. Auch selbst gemachte Müsliriegel, Wraps oder Pizzaschnecken sind eine tolle Möglichkeit die Mittagspause gesund und lecker zu gestalten. Gemüse, zum Beispiel in Sticks geschnitten, sollte seinen Weg grundsätzlich immer in die Lunchbox finden. Dazu kann man einen (möglichst selbst gemachten) Dip reichen, z.B. Humus. Auch Obst sollte täglich mit in die Tasche wandern.


Bewässerung


Neben all den Leckerbissen, die sich in unserer Snackbox befinden, darf natürlich auch das Trinken nicht zu kurz kommen. Nur ein gut bewässertes Gehirn kann auch entsprechende Leistung bringen. Hierbei ist Wasser die gesündeste Getränkewahl. Aber auch ungesüßte Saftschorlen oder Kräutertees eignen sich ausgezeichnet um die kulinarischen Gaumenfreuden in der Mittagspause herunter zu spülen.

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