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Rauchstopp, gesünder essen, mehr bewegen: So klappt´s!

Alle Jahre wieder kommt die Reue, der Gedanke an das letzte Jahr, an die vielen guten Vorsätze, die jedoch in heißer Luft verpufften, bevor sie überhaupt annährend in die Tat umgesetzt werden konnten. Und ein Gedanke herrscht vor: Im nächsten Jahr wird alles anders! Eifrig werden neue Vorsätze geschmiedet oder die alten mit einer neuen Jahreszahl versehen. Doch wie werden sie erfolgreich umgesetzt?

Bild: © Corbis
© Corbis

Sich mehr bewegen, gesünder essen, mehr Zeit für die Familie, abnehmen oder aufhören zu rauchen gehören jedes Jahr zu den Top-Neujahrsvorsätzen. Die noblen Vorhaben sind sicher sinnvoll, jedoch scheitert es an der tatsächlichen Umsetzung des Ganzen. Denn dazu gehört schon ein wenig mehr, als ein Zettel auf dem man diese notiert hat.


Ganz wichtig - konkretisieren


Ob nun Neujahrsvorsätze oder andere Vorhaben, die man das Jahr über beschließt und umsetzen möchte – wichtig ist, sie so konkret wie nur möglich zu formulieren. Möchte man sich beispielsweise mehr bewegen, ist das zwar ein frommer Wunsch, besser ist es jedoch das ganze felsenfest zu definieren. Beispiel: Ich werde im neuen Jahr dienstags und donnerstags um 18 Uhr joggen gehen.


Nicht überfordern


Außerdem sollte man klein anfangen. Ist man all die Jahre damit gescheitert, überhaupt an den Start zu gehen, ist es wichtig, sich zunächst kleine Ziele zu setzen. Beispiel: Statt der Rolltreppe und dem Fahrstuhl nehme ich ab sofort immer die Treppe. Oder: Ich esse jeden Tag etwas Obst am Vormittag und etwas rohes Gemüse am Nachmittag als Zwischenmahlzeiten.


Etappensiege


Fängt man klein an, kann man sich prima steigern und jedes Etappenziel gebührend feiern. Das motiviert und lässt den Weg weniger beschwerlich erscheinen. Beispiel: Hat man es eine Woche ohne Zigarette ausgehalten? Dann ab ins Lieblingsrestaurant und ausgiebig belohnen. Das nächste Ziel ist es, den gesamten Monat rauchfrei zu verbringen. Hier spielt auch wieder die konkrete Planung des Vorhabens hinein und die Erfahrung: Ich schaffe, was ich mir vornehme!


Gewohnheit


Aller Anfang ist schwer! In Bezug auf Neujahrsvorsätze kann kein Sprichwort stimmiger sein. Aber sobald der Ball am Rollen ist, hält ihn so schnell keiner mehr auf. Hier kann man sich die Macht der Gewohnheit zu Nutze machen. Hat man sich 21 Tage lang durchgebissen, wird es einfacher. Versprochen! Denn ab jetzt tritt der Gewohnheitseffekt ein.


Eins nach dem anderen


Man sollte sich nicht zu viel auf einmal vornehmen. Das blockiert und lässt wohlmöglich alle Vorhaben scheitern. Ein Vorsatz auf einmal reicht völlig aus. Ist man damit geglückt, kommt der nächste an die Reihe. Diesen kann man dadurch umso motivierter angehen, hat man das letzte Vorhaben doch auch geschafft.

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